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so würde» denn doch die ferentarii und rorarii etc. jedesGefecht sehr theuer haben bezahlen müssen. Ncbrigcns wa-ren die Waffen gleichförmig, sie wurden auch im Lagertheils ausgebessert, und theils zugerichtet; bekannt ist das
armamentarium des @CiptO.
Liv, L. XXIX, c. 35.
Endlich scheint mir unwidcrsprechlich hervorzugehen,daß die Römer ihre Waffen zum Ausmarsch von« Staatempfangen, und sie beim Einmarsch rückgaben, weil dar-auf, das dieß letzte noch nicht geschehen war, der ConsulHiiiiictius seine» listigen Befehl gründete:
Nobis vero — nihil delectu opus est, quum quo tem-poie P. Valerius ad recipiendum Capitolium arma ple-bi dedit, omnes in verba iiiraverint, conventuros seiussu C'nsulis, nec iniussu arbituros. Edicimus itaque,omnes qui in verba iurastis, crastina die armati ad lacumRegillum adsitis’’
Liv, 111. <, 20 .
Noch gewichtiger für meine Behauptung ist die Stelle
Cic. pro C. ilabirio. c. 7 ,
Adhibent omnes tribunos plebis praeter Saturninum,praetores praeter Glauciam, qui rem publicam salvam esse(pellent, arma capere et subsequi iubent.
Parent omnes, ex aedificiis armamentariistjuepublicis arma populo romauo, C. Mario con-sulo distribuente, dentur.
Wen» MI» Waffe» zum Kriegsgebrauch gegeben, wennsie nach dem Kriege zurückgegeben worden, so brauchte derBürger sie nicht für Geld anzuschaffen. Er hatte auchin der Regel in Rom keine, sonst würde man sich in denhäufigenTumülrcn, nahmentlich bei denen des Tib. Grac,chus, der Waffen bedkcnt haben; es geschah aber nicht.
Voll, Pat. L. 1 . c, 7 ,
Man stach den HI! i ntitß Änti 1 ii IIs Lictor des ConsnlFlaccus mit Griffeln, stilis, todt.
Die Worte des Polyb sind nur auf die Reparaturenzu deuten, und der Soldat war deßhalb nicht mehr, alsbei uns belastet. 2$ halte daher die gegcnryeiuge Mey-nung des Guischard