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Was Pompeius j. B. in Spanien im Krieg gegenSertorius nöthig hatte, rog er aus der Provence.
Cir» or, pro Fonieio c. 2.
(Eben so finde» wir in den Comment. Caesars, daß erauf dieselbe Weise verfahren, Magazine, Horrea erbaut,und darin Vorrathe aufgesammelt.
Augusts stehende Truppen mußten in Rom verpflegtwerden, dieß geschah durch den pianfectm annonae, wäh-rend in den Provinzen noch die vorige Weise blich. Alsder p. i*. Großcanccllar und Connetable zugleich war,was schon bei Sei an der Fall war, so entstand eine Cen-tralisirung des Reichs und aller Dienstgejchafte-
Dioelerian legte die Heere an die Gränze und errich-tete in den Posten derselben Lorrarhshäuser.
Constanti n stürzte die ganze Centralverfassung um,hob auch die Granzposteil auf und verlegte das Heer groß-tentheils in die innern Ctadce.
Don dem forthin üblichen Verfahren giebt der CodexTheodosianus und JusUmaueua vortreffliche Aufschlüsse.
Anm. d. Uebcrf.
ra) Ich komme endlich zu den Verpflegungsbeamte» in derrömischen Kriegsverfassung.
Die ersten eigentlichen Kriegs - Verpflegungöbeam-tcn der Römer waren die yna>-s'ores militaro« , welchewie schon erwähnt, unter dem Consulat der t. q. c a pi-
pitolinus Und h'abius VTbulanua a, u, 0 , 55a, entstandensind.
Sie hatten diese wichtige» Geschäfte bis auf Ocur.
Aug.
Die stehenden Truppen desselben mußten in Romverpflegt werden, und dieß geschah mittelst des Practocm»
an imuae«
Unter dem Consulat des M. Marcellus und Arruntiusa. u. c. 7 Zu bei einer Hnngersnoth bot das Volk demAugust die Dictatur - und Praefectura anno», an; vbschoner erste auoschiug, nahm er letzte doch selbst an und be-stell» nachher zur Sicherung der Verrathe für Rom
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