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Lehrbuch der Kriegswirtschaftslehre : oder Grundsätze zur Verwaltung des Kriegswesens, im Frieden und im Kriege / von C.M. Morin ; nach der zweiten Ausgabe der französischen Grundschrift frei übersetzt, mit einer Einleitung, berichtigenden Zusätzen und Anmerkungen versehen von Ferdinand von Schmid
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von der Erbauung Roms, bis auf dieEroberung von Konstantin opei, sowohlin Betracht der Kriegs - Sta a ts - V er-fassung, als der Kriegs.Kunst"wem« das deutsche Lescvolk zu belohnenden Erfolgen fürdie beschwerliche, aber höchst verdienstliche Arbeit Hoffnunggewinnen laßt. Wie nöthig ein solches Handbuch sey,fühlt jeder, er «nag nun als Anfänger mir den Comenra-rien Caesar» auf der Schulbank beginnen, oder als Gelehr-ter und Kenner mit der classischen Literatur vertrautseyn; er «nag als Staatsmann den Tacitus und Suetv»,als Krieger den Caesar und Ammianus Marccllinus durch-forschen, oder mag er als Liebhaber von der Anmuthder Gemählde des Sallustius, von dem Flusse des Livius,oder von der netten Kürze des Cornelius Nepvs sich ammeisten angezoge» fühlen.

Drittes Hauptftück.

Von den verschiedenen Arten der Bewirth-schaftung.

Nachdem die ersten Begriffe über Verwaltung be-kannt waren, und nachdem man ihre Anwendbarkeit ver-sucht hatte, mußten sie nach Maasgabe der größer« odergeringern Fähigkeit derer, welche btc Verwaltung untersich hatten; entgegengesetzte Richtungen nehmen.

Der Mangel an Einheit in den Ansichten verursachteverschiedene Zusammenordnungen.

Sie waren nicht aus festen Grundsätzen gefolgert,sie waren daher vielfachem Schwanken unterworfen.

Einer gerieth auf den Einfall mehrere Dienste von