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vder was noch schlimmer, sich ganz ithb qar nicht berbun,den achtet, Rechnung zu legen; seine Stelle wirkt auf alleAemter der Wirthschaft ein, diese werden dieselben Der,fahrungsweisen annehmen. Aus diesen Mißbrauchen kommtdie Vernachlässigung und gänzliche Hintansetzung aller Be,sorgungen welche nicht dringend nöthig, immer denen auf,geopfert werden, welche keinen Tag ohne Mittel und An,stall bleiben können; demzufolge wird der Soldat zwarstets Brod erhalten, wenn er aber in das Krankenhauskommt, wird er dort keine Vorsorge finden. In" LeeWirthschaft muss aber alles sich die Hand reichen, nirgendsdarf in einem guten Bau etwas unbedeckt bleiben.
Eine andere Folge ist, baß der Lieferer welcher ei,gentlich nichts liefert, dem vorgezogen wird, der in derThat liefert; weil nehmlich die Bestände nicht ausschlie,stend je zu einer besondern Besorgung bestimmt find, sokann man immer eine Menge Gründe angeben, warumder Lieferer nicht befriedigt wird, der daS rechte Gefchi,cke nicht weiß, wie man eS anfangen muß. Der andereim Gegentheil kann leicht den größten Theil seiner angeb«lichen Forderung daran wenden, findet dann für sein Ge,such sehr williges Gehör und fertige Hände ihm das GelbAufzuzahlen, mittels dem ganz billigen Abzug derHälfte, oder wenigstens des Drittels vom Ganzen.
So wird der redliche Mann niuthloS und macht denvorgezogenen Mitbewerbern Platz, die Heere in den Klauensolcher Blutsauger leiden Mangel an allem, während demalles Geld des Staats aufgewendet wird, um fie zu be,sriedigen.
Weniger empörend, aber eben so widerrechtlich ist es,wenn der redliche Gläubiger immer warten muß, sein Ge,gentheil mit seinen falschen Rechnungen immer im baarenEmpfang die Vorhand hat, oder wohl gar die Regierungvoch an ihn Vorschuß macht.
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