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sagte: „Warum unter den Nahmen der Abzüge einen Theil„des Soldes verschleppt und Massen gebildet? Der Sol»„dat sieht keinen zureichenden Grund von all diesen Un<„terschieden, in Sold, Zulage, Vorschuß, Taschengeld,„Anlage für Bekleidung und Rüstung, Unterhalt, Kran«„kenwartung rc. Ist es nicht lächerlich wenn man ihm„sagt: Deine Löhnung'beträgt i 5 Dreier; davon behält„man innen 5 Dreier für Kleidung und Rüstung, a Dreier„a Pfennige für Brod rc., zusammen 7 Dreier, 6 Pfen-„nige, die man dlr nicht auszahlt. Einfacher wäre es ja„doch zu sagen: du wirst 7 Dreier, a Pfennige Löhnung„erhalten, und wirst bekleidet und gespeißt."
„Diese Abzüge, diese Unterschiede verursachen eine„weitläufige, mühsame, und widerwärtige Umständlichkeit;„sie nützen weiter nichts, als die Verrechnung verwickelt„zu machen, die Abschleife zu begünstigen und die Miß«„brauche mit einem dichten Schleier zu decken."
So drückt sich der Vortrag über den Sold der Trup«xen vom a. Thermidor I. a aus.
meradschaft für Speisung geben, und nur das Ueberbleib/sel war frei (iieuier» ><« poche,). Durch Decret vom 30.December wurden die Masse»-Insgemein und Suppenbrod,so wie der Zuschuß zur Wegzehrung mit der Löhnung zuzahlen befohlen; der Abzug der Wäsche rc. von dem Unter«terofficier und Gemeinen jeder Waffe auf 10 Cent. festge«setzt, welche im Dienst und für Beurlaubte gleicherweiseerhoben werde». Der Betrag der Erfordernisse ist vomUnteroffic. 40 Fr-; vom Gemeinen 30 Fr. Für Insgemein,oder zur gemeinschaftlichen Kost wird abgezogen: >) wenndie Feld-Lebensrnittel gegeben werden 15 c,, 3) wenn inGarnison rc. blos Brod gegeben wird 30 c., 3 ) wennBrod auf der Reife gegeben wird 40 c.
A»m. d- Uiberf-