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unter allen Weisen die man befolgen könnte, und leider!gerade sie hat man bisher angenommen.
Daher finden wir im Ministerium eben so diele Ab«theilungen, als wir Geschäfte aufgezählt habenoft theiltman ste noch, um diese Untxrabtheilungen von einer zurandern zu weisen. So fpmmt es, daß die Arbeit nurzaghaft und immer mit innerg . Kämpfen betrieben wird,daß die. Uateripechmungen, deS AWisteriuni, welche dochnur nach den.Erfolgen gewürdiget werden können, seltenbestimmte und^Siemals allgemeine geben. Wenn man andieser Wahrheit noch zwelfekn-könnte,- so würde-man sieftn den Worten cher Recheiischäft einöS Ministers (Peti et)-em^estaiidetiHnM'?'' - -
^ „ES versteht sich von selbst'^ hast 'eine Arbeit die«ser Art, wie di.e, Rechenschgsts.lestu.NLv ^aS.El-zeugnißeiner großen Meazge von einzelnen -Nachmessungen, ist, di«sehr mühsam M/Minengebracht werden und unmöglich imstrengen Sistn .gestau seKir können^.. Sollte eine solche;Genauigkeit^ewi!;ft.werden, so müßten alle Uiitgrbeain--ttt», jeder üh«>dsö»n^zu verwaltendes Amt,, am .nehmli«chen Tage, nach.'den nehmlichen Grundsätzen und mitdemselben Scharfsinn ihre Berichte aufnehmen." ■>-
Dieser Mknststei'gesteht zu was ich behaup«
tet habe, daß es wohl einen Beamten giebt chA'Ministerheißt, daß es'Ever,'Äin"MiNl^eriuÄ'gl^bt.^ Ustd wiekann man von einem Wniststrst^'spr>stchrst,''wentt"^e Ge«schaste nicht stestr.dnet sind, wenn.fö/ne. Uiberemstimmung
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Der,, Wttister- Director hat allenthalben die Entscheft.... düng mch^die...Aueftrcigu«g, dann die Bestimmmig derDiensteevorfthristen.
Die Musterungs-Aufseher stehe» sowohl unter demKriegsminister, als unter dem Minister-Direetor, eben sodie Kriegseominiffarieu.
Anm. d Uibers