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in den Grundsätzen statt findet unk die Einsicht des Mi-nisters die feiner Untergebenen nicht lenken fart'h. LllleMangel des Ministerium sind mit einemmale zugestanden,nachdem der Minister selbst feinen Lesern bemerklich ma-chen muß, baß die Berichte, auf welche er seine Rechen-schaft gründet, nicht strenge genau sind, was eben so vielist, als wenn er gesagt hatte sie seien falsch^ denn in derVerwaltung giebt es ohne vünktliche Genauigkeit keineZuverlässigkeit und man kann nicht Wahrheit nennen,was mit Lügen vermengt ist.
Daraus folgere ich nun um so mehr die dringendeNothwendigkeit einer bessern Einrichtung bes Krtegsmini-sierium. Man muß die verschiedenen Geschäfte in Absichtihrer Gleichartigkeit oder Uibereinstimmung untersuche»,so bringt man das Kriegsministerium statt so vieler Ab«schnitte auf d r.ei gro ße Abtheilu ngen.
Denn Aushebung, Zusammensetzung, Ordnungspfie-ge, Bewegungen, Kriegsä'mter, Beförderungen, Beloh-nungen, Unterstützungen, Ruhgehakte uud Gnadengehaltemachen zusammen den Betreff der Mannschaft;
Sold, Lebensmittel, Krankenanstalten, Lieferungenund andere Derschaffungcn, die Fuhrwerke zu Versendun-gen im Innern und bei den Heeren, die Anstalten fürdie Dienstuntauglichen, die Oberaufsicht über alle Besor-gungen und die Kriegscommiffarien — machen zusammenden Betreff des Zeugs;
Feuerwerkerei und Kriegs-Bauwesen sowohl in Betreffder Mannschaft als bes Zeugs bilden endlich die letzteAbtheilung.
Ich würde daher das Kriegsministerium in drei großeAbtheilungen zertheilen, ihnen würde ein General - Kecre-tariak beigeordnet das die Ausfertigungen des Ministeriumbesorgte und womit die Schriften- Niederlage vereinigt