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und Zurichtung, worunter begriffen ist: Gehalt der Bedien-ten, Mahl- Bäcker« HeitzungS-Kosten, dann wäre dieVerwendung der Stoffe zu berechnen, nehmlich daß soviel Getraid so viel Tagreichnisse Brod gegeben, dann dieVerwendung des Brodes zur Verzehrung; endlich müßtensie die Geldrechnung stellen und Einnahme und Ausgabeauftragen. Erwägt man nun, baß bevor die Ober-Ver-waltungsbeamten ihre Hauptrechnung stellen können, sie zu-vor die Rechnungen von zweihundert Rechnungöpflichtigenaller Art erhalten und berichtigt haben müssen; erwägtman ferner, daß waS ich hier von» Brod anführe, von al-len andern Arten von Lieferungen gilt, so wird man sichüberzeugen, daß das Ausführliche, was man bei dieserVerrechnung hat, nicht auszuwirken ist, daß darum dieBerichtigung dieser Rechnungen äußerst langsam und mitden größten Schwierigkeiten vorschreitet und ihre Zahl-barmachung nothwendig unbestimmt und mangelhaft ist.
Die Freunde der Verwaltung auf eigene Rechnungbehaupten demungeachtet daß die Verrechnung nach dieserWeise dieselben Erfolge geben könne, als in der der Ver-dingung, weil man wie sie anführen den Verbrauch eben-falls durch Musterungen nachweisen kann. Es ist aberganz gleichgültig, ob das also ist, ober nicht; denn wenndurch einen Fehler der. im Wesen der Verwaltung aufeigene Rechnung liegt, die Unkosten der Besorgung denWerth der verzehrten Stoffe um das Dreifache überstei-gen, so sieht man, daß daS eben so viel ist, als wennman den Verbrauch dreifach vergrößerte wenn keine Mu-sierungen stattgefunden halten. Sobald es aber unmöglichist, die Unkosten einer Kriegswesens - Verwaltung selbstin Friedenszeiten zu bestimmen, so braucht man auf denEinwurf den ich so eben gemacht, nichts zu antworten*).
•) Dieser Einwand trifft die Verwaltung auf Antheil in Friesdenszeit nicht. A. d. Vers.