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Von dem Lage bei PorLenoue bis zu dem Rück-r Me vou der EtH; öom i^.AptilZis zum' --' ilMai-1809» 7 - .
§)ie'DefchaKHÄt dds Landes im ÄllgemelNen, so auchden Zug^de'r^ Gebirge, welche.die venetianischen Pro»dinzen von Tyrvl, KärssiheN und Krain'trennen,haben wir vorhin' genügend betrachtet. Der Gebirgszweig,.Welcher die Thaler der Casetia hdn )enen des Cadorinischen,-der die Gewässer des ThgliaiüeNto hon jenen der Piavetrennt, hält eine südliche Richküng; uNd trennt sich in meh-rere Zweige, welche die Thäler des Tagliamenro von jenen^>er Tra- ttjpNti oder Äeduna- ,diese von jenen der Zelinen,Mdlich diese vdn jenen der PiavL trennen; alle hoch, rauh,zerrissen^ dir Thäler schmal, durch Bergströme' verwüstet,hoch bewohnt. Diese Zweige erhMn sich hoch bis zn ih-rem Ende, und fallen steil gegen die Ebene üb. /Purjener,welcher die Thaler der Zelinen von jenen der P-ave trennt;»st verschieden. Da, wo er sich der Fläche nähert, bildeter eine Höhe Bekgebe'nt- umgeben von höheren Gipfeln, esist der Causejo, ganz Wald, einst der Marine Venedigs soWichtig, in,dieser die grüne Ebene, Plan del Caüsijo und dieVal Maneta; ble Wässer, die M sammeln und keinen Ab-fluß, als durch die Erde haben, Mben der Livenza am Fußedes südlichen Abhanges den Ursprung. Dieser Gebirgszweigfallt nun Plötzlich ab, fetzt durch einen niedern Gebirgsfat»trl fort, erhebt sich schnell zum Col Santia, und begleitet