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was dieser letzteren Stimme der Ehre und des Kciegesmu-thes den Ausschlag gab. Das österreichische Heer, durchden Erfolg des gestrigen Tages aufgemuntert, erweckte schonin Voraus die schöne Erwartung, der sie so ruhmvollentsprach.
Der Sonntag, i6. April 1809 brach an, ein war-mer herrlicher Frühlingstag, ganz verschieden von demSturm, Platzregen, und Gestöber, die an den unmittel-bar vorhergegangenen, und dann auch wieder an den nach.folgenden Tagen, das Heldenhaustcin des Erzherzogs Jo-hann Po sehr ermüdet hatten. — An eben dem 16. April1799 hatte gerade vor einem Jahrzehend zur guten Vor-bedeutung Suwarow seinen reißenden Kriegslauf inItalien begonnen. Wir nennen ihn den Tag von Sa-cile, weil die stürm ische Tapferkeit von Fon-tana Fredda, und jene unerschütterliche Beharr-lichkeit von Porzia, erst zu Eacile gekrönt wor-den ist-
Die Stellung des feindlichen Heeres an diesem Tagewar folgende:
Die Division Serras und Severolli auf demrechten Flügel hinter Tomai, und dem Sentiron, ein Rei-ter - Regiment zur Unterstützung.
Die Division Grenier und Barb 0 u (letztere wareben erst herbeigekommen) von St. Giovanni dcl Tempiobis Ronche, quer über die Hauptstraße im Mittelpunkt;hier befand sich auch der Oberfeldherr Eugen Napo-keon, Dicekönig von Italien, der Chef des Etat Ma-jor F. G. Charpentier, der Generalstab, die Garden.
Die Division Broufsier auf dem linken Flügel,ziemlich dicht darneben über Vigonovo bis Ranzan.
Drei Reiter Regimenter waren hinter St. Giovannidel Tempio aufgestellt. Die feindliche Vorpostenkette liefvon Badojg durch Roman, Ranzan, Vigonovo, Ronche,Fontana fredda, St. Pellegrin, nach Tomai.
Es schlug halb acht, der Erzherzog hörte eben in