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Das Heer von Inneröstreich unter den Befehlen des Erzherzogs Johann im Kriege von 1809 in Italien, Tyrol und Ungarn : durchgehend aus officiellen Quellen, aus den erlassenen Befehlen, Operationsjournalen u.s.w / von einem Stabsoffizier des k.k. Generalquartiermeister-Stabes eben dieser Armee ; [Joseph von Hormayr]
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Piagno o'Flasi trennt, bildet sie; zuerst fallt er sanft ab,dann erhebt er sich wieder; bei dieser Einsattlung liegt öst-lich Cazzan, westlich Cullore, und durch diese getrennt,Jllasi; nun zieht er südlich weiter fort, bildet einen tie«fen Hohlweg, und trennt sich dann in zwei Zweige, der öst-liche fallt kurz gegen das Thal ab, an seinem Ende dasDorf St. Veltvur» und es scheint, daß der unweit davon infortgesetzter Richtung liegende Monte Vision noch dazu ge-hört, dieser ist ziemlich erhoben, steil, östlich abfallend; dersüdliche behalt Anfangs seine Höhe, fällt dann ab, bildetzwei getrennte Hügel, und verliert sich ganz in die Flache,die mit Wassergraben und dem Fibio durchschnitten ist. Zu-rrst liegt auf diesem Zuge oberhalb Jllasi die alte, aber nochfeste Burg Jllasi, dann gegen das Ende des südlichen, ganzauf der Höhe das Dorf Colognola mit der Kirche; rück-wärts den zwei getrennten Hügeln das Dorf Caldiero, zwi^scheu diesen zwei und dem Gebirgszweige führt die Straßedurch. Die Stellung bei Caldiero ist in jedem Fallemit dem einen Flügel an den Hohlweg, die Fronte längs derHöhe des Gebirges fortlaufend über Colognola, denzwei getrennten Höhen bis an den Fibio und die Ecsch, nurmit dem Unterschiede, daß in einem Falle, wenn Fronte ge-gen Verona gemacht wird, unterhalb Caldiero, Gambia«und Sabionare, in dem andern St. Viktore, Monte Pis-roa oberhalb; Castellctto, Madonna di Stra, Ciavico delCristo unterhalb dazu gehören; in jedem Falle sichert dieBurg Jllasi den einen Flügel. Wenn man auf der HöheLei Colognola stehet, gegen Osten sieht, so stellt sich zunächstdas Thal von Fromegna bar; jenseits dieses der Gebirgs-zweig, welcher eben benanntes Thal von jenem des Alpen(Vanganella) trennt; zunächst weit nördlich der Montebolca, kennbar an seiner kegelförmigen Gestalt, dann naherBellacoa; von hier senkt er sich immer mehr, bis an denMonte bastia nächst Cazzan, von diesem wieder zum MonteCerin; auf diesen folgen zuerst das alte Castel Cerin,dann der Monte lucca, Fvfcarinetto, Fo scann, v^n