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welchem letzter» das Gebirge gegen den Zusammenfluß desAlpons und des Fromegnathals ganz abfallt. Von Montebastia aus ist es zwar noch hoch, doch sanft abfallend, dieAbstufungen ausgedehnt, voll dazwischen liegender kleinenThaler und Schluchten. Von Cazzan abwärts liegen amFuße dieser Gebirge Contogiola, und eine halbe Stundeoberhalb der Vereinigung der Gewässer, das StadtthorSuave an der Fromegna, ein längliches Viereck mit hohenMauern und Thürmen umgeben, auf der Ostfeite auf einemGebirgsfuß gelegen die Burg. In dem breiten Thal des, Alpon liegt hinter dem Monte bastia der Ort Montechia,dann abwärts Costa lunga, endlich unweit des Zusammen«fiusses.der Gewässer der Ort Monte forte, am Fuße der Ho-hen. Am Vereinigungspunkte derselben liegt Villa nuova mitihrer etwas erhabenen und einer von einer Mauer umgebenen^Kirche, dann gleich denen der Alpon, abwärts der Ort St.Bonifacio, eine Stunde tiefer Arcole und ohnweit dem Ein«flnsse an der Ctsch Ponte Japan. Sowohl das Thal derFromegna, als jenes des Alpons, ist voll Gräben, Brun.neu, so, daß die Gegend nur von einem erhabenen Orte zuübersehen ist; vorzüglich um Suave und Monte forte istdieses der Fall; um ersteren Ort liegen mehrere zerstreuteHöft, die vielen in diesen Gegenden zusammenkömmendenGewässer sind von Dämmen eingeschlossen, nur wenigeUebcrgange führen über dieselben, so, daß bei mittelmäßigemWasser nur über diese zu gelangen, und das Reißende desWassers und der Ströme sowohl, als ihre hohen Uferschwer Brücken zu schlagen erlauben. Bei Ponte Japan,bei Arcole, zu St. Bonifacio und Villa nuova führen Brüt«ken, wovon letztere drei von Stein sind, über den Alpon.Von St. Bonifacio abwärts ist dieses Wasser nicht zu durch-waten ; vor demselben liegen die Japanischen Sümpfe; überden Alpon aufwärts ist nur ein Steg von Bonifacio aufMonte forte; sowohl um nach Suave, als dahin zu kom-men, muß man über die Brücke bei Villa nuova, ober bisLsrre di Cvnsini auf halben Weg nach Montebello zurück.