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Röm. Kaiser löblicher Gedächtniß geschrieben, mitmancherlei Gerüsten, Dolwerkcn un geleuwen zuKrycrslcuffen gehörig. Mit yren mustern und Fi-guren daneben verzeychnct. Mit einem Zusatz, vonBüchscngcschoß, Puluer, Fewrwerck. Auf ein ncwesgemecret und gebessert I)»XXIX. lest. 1565. inFrvnspergers Kricgsbuche, auch 1616. 1759.1827 ) beweise», daß man bei dem Wiederauflebender Wissenschaften im fünfzehnten Jahrhunderteeinen hohen Werth auf dies Buch setzte, — esfür den einzigen Inbegriff aller Kriegswissenschaf-ten hielt.
tz. 8.
Diese hatten seit der früheren Epoche der Grie-chen gleichsam geschlafen; waren blos durch Kühn-heit und rohe Kraft vertreten worden — die By-zantiner nur suchten dnrch Kunst das GleichgewichtMit dem regellosen Muthe der Kreuzfahrer undder Barbaren herzustellen — bis mit der Erfin-dung, oder vielmehr Anwendung des Schießpulrvcrs das ganze Kriegswesen sich anders gestalteteund durch die, eben auch erfundene,»Buchdruckerrkunst der Geist der Kriegsleute aufgereget ward,ihre Erfahrungen und Bemerkungen mitzutheilen.Bisher hatten blos die Geschichtschreiber, bei Er-zählung der Kriegsbegebenheiten, die Völker, dieSchlachtordnungen und den spezielleren Hergang derTreffen beschrieben. So Jul. Cäsar, Sallust,Livius, Procop, Will). Tyrius u. a. m. —Die, welche den Zeitpunkt des ersten Gebrauches