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der Feuergeschühe angeben, Marcus Gracchus, D.dessen Mftpt.: von den Feuerwerken, aus dem 9ten SpJahrhundert auf der Oxfordcr Bibliothek sich be- Zalfindet (Casiri, Likiliotl». Xrallio. 1Ii^>. Lsouris-Ions. Bd. 2.) und unter dem Titel: Icktzor i^ninw hxxtul oompnroudos Ilosios, 180-1 zu Paris gedruckt in 'ward, Roger Bacon's üo soerotis natuiao, ot Belartis osiei ilius ot nullitato magia« oder <Io inira- rikIiili potostate artis et natnrao, l'aris 1512. Ito., Orklsmtz. 1617. 8vo., und Zllbertus Magnus, PeOpera «miiia. ei. I^et, 3 sinnig. 2'oin. XU. hauI^u^cl. 1651. iol., welche von der Mischung des i-on,Schießpulvers und den darin verborgenen Kräfte» vonreden, sind Paul von Stetten (Erläuterung langder in Kupfer gestochenen Vorstellungen der Reichs „lisstadt Augsburg 1765), dessen Erwähnung eines ab „soten Geschützes im Amberger Zeughause, mit dei „soJahreszahl 1303, durch Z o h. v. Mü! lers Nach „ ioricht: daß im Zahr 1560 aus den Trümmern dci -,vio1308 zerstörten Burg uf Hugen ein altes eise» »otincs Feuergeschüh hervorgezogen worden (Schwer „ralzer Gesch. II>I. Bd- 5. Kap.), bestätigt wird. Llü ««olkas David (Preußische Chronik, nach d. Handschr „strd-Vcrf. von Hennig, 4lo. 1817. im VIII. Buch! Nenthut dasselbe bei Erzählung eines Treffens der deut gcwcscheu. Ritter gegen die Litthauer, 1339, wo dii sihleirrstern drei weite Büchsen hinter den Truppen aufstellten, und durch das unerwartete Abfeuern dcrsel ^
ben den Feind in Schrecken und zur Flucht brachte» lm,
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