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Erster Band.
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Habe demnach der Sache recht tief nachgedacht „ndbefunden, daß diese obere Markgrafschafl (noch außer-dem, daß sie von Frankreich, Schweiz, Ulm, Wurtem-berg, der linterpsalz, Straßburg, Speyer und Wormàumgeben) in Mitte der zwey vornehmsten Wasserströme,so nicht allein in Teutschland, sonder» in ganz Europa,fein situirt und gelegen ist, welches Euer churf, Durch!»folgender Gestalt, gnädigst vorzubilden.

Es macht der Nhei» zu Basel eine» rechte» Augu-lum, dessen Linie auswärts mit vielen Brücken — bisfluf den Eonstanzer-See, die andere aber abwärts aufBressach, Slraßburg und Mannheim (da auch der Neckardurch eine Transversal-Linie sich konjungirt) streichet;diesem angulo e diametro gegen über entspriiigt die Do-nau und streckt sich bis aus lllm und weiter.

gleicher Form, etwas besser auf der rechten Hand,und gar hart in, angulo, erhebt sich der Schwarzwald,»nd macht auf einerSeite gleichsam eine Parallel-Linieinit dem Rhein, welcher (in einer schier gleichen Distanzvon zwey Meilen) bis auf Heidelberg, und über dieBergstraße darneben herzieht. Auf der andern SeiteZieht sich gedachter Schwarzwald, insonderheit aber bisHeilbronn zu, daß er sich durchgehends eine starke Tag-reise de transverso macht, wie Euer churf. Durch!, ausbeygelegter Délinéation gnädigst zu ersehe». Dieses istein solcher Litus, deßgleicheu gewiß in Teutichlano nichtju finden, dann er sich wegen seinen Angränzenden demSchweizerland wohl vergleichen kann; sintemal manZraiik-reich leichtlich dadurch im Zaum und aufhalten, 1t.,.liam secouriren, Teutschland sein bestes und edelstes^and subjugiren, sich selbst ( wer diese Gegend inPossH hat) dermaßen desendiren kann, daß, wann der

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