Band 
Erster Band.
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sollen auS oder ein kommen können. So habe ich abergestern von Herrn Feldmarschall Grafen von AnhaltestendS Ordre bekommen, weil der König von Däne-mark hinter Hamburg über die Elbe gesetzt, und ver-muthlich einen Anschlag auf Nienbnrg, solches zu ent-setzen, gemacht habe, «U> soll ich >h»i cllendo,zwey Re-gimenter zum Snccnrs schicken, welches ich auch vollzo-gen —> unan,eseh» solches verursacht, daß hergegenmeine Verschauzung und niedrere Approchirung derStadt etwas langsamer fort,eht. Sintemal ich mitdem übrige» Volk, welches sich wegen Weite der erradtfast zertheilen muß, zur Defendirnng der Echanzgräberund öegegnung des Feindes täglichen starken Auesal-len (so schon ziemlich viel Nenler und Knechte, jedochaus dee Feindes Seile gewiß doppelt oder mehr geko-ster) nicht recht wohl gesolgen kann. Gleichwohl aber >st,Gott Lob, der halbe und weiteste Theil der Stadt indiesen 6 Tagen eingefaßt, und von einem Wasser zumandern eingeschlossen,

17. Beilage

Aus einem Schreiben Pappenheims gn den geh,Sekretär Eisenreich yvm 2b, Setzt 1627.

Erstlich alö Zhro Exzellenz wider der feinde -3«meinen über die Elbe gerückt, haben sie den König n»sei" Volk aus allen Passen. Schanzen und Städten sästohne einige,, Widerstand getrieben, viele S>"ck erobert,und ih» bis hinter Hamburg gejagt, darauf die StadtHamburg und Lübeck sich gut kaiserisck erklärt, vonbannen auS sind beyde Generäle (dann der Herzog von