aber unsere deS Markgrafen Armee »nd gleichsam w»er uns hinführen will, ohnfehlbarlich folgen müsse, istdarum gewiß, weil dieser Krieg mehrerntheilS in uiisernLanden geführt, wir aber entweder solche occupiren —ruiniern uud mehrere Consequenz erfolge» lassen, odersie befendiren inusfen. Aus welchem Allen klarlich zuersehen, daß, wo oftbenannter Markgraf nur einen ge-ringen nervum beysammen gehabt, diese Lande prä-oceupirt, und ihre festen und wohl gelegenen Gegendenrecht gebraucht, und in Acht genommen hatte, er leicht-lich große Verlegenheit verursachen, und ohne zwey un-terschiedliche Armeen schwerlich halte verhindert wer-den mögen.
i6. Beilage.
Bericht PappcnbeimS aus dein Quartier vor Wol-fenbüttel den i 5 . September 1627.
Euer chiirf. Durchl. soll ich hiermit gehorsamst be-richten, daß — Gottlob —■ ich sammt meinem Regimentzu Fuß den 2Uien verschicnenen Monalö August glücklichallhier vor Wolsenbüttel angelangt, meine Compagnie»auch fast allerdings komplet, stark und frisch hergebracht.Darauf, liiiangeseken ich wider Verhoffen keinen Bor-rath an Schanzwng allda gefnnden, mich jedoch Tagund Nacht soviel beworben, und das Volk angestrengt,daß ich bereits etliche Schanzen aufgeworfen, wie ichdenn heute Nacht mit einer feriig geworden, wollte auchmir der Hülfe Gottes inner wenig Tagen die Festungalso be>chlo>seu haben, daß das Geringste nicht harte