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fl von Dalwigk den Befehl, mit dem ersten Bataillon titw
18 fers ReginieutS die Feinde zu vertreiben, den Berg z»
r- besehen und dadurch Hall und unserm Bivonac Platz
a gegen jeden unvorhergesehenen Anfall zu sichern.
Den 26. Oktober morgens wurde dieß ausgeführt,
11 ^ ef i^ind zog sich in die höhcrn Gebürge zurück, mit
i. welchen der Fuchsberg rechts zusammenhängt, links aber
„ senkt sich ein Thal zwischen denselben und jene höher«
>s Berge, in welches man auf einem von der Brücke links
i. um den Fuchöberg führenden Weg gelangen konnte.
\a Drey Kompagnien befehlen den vorn Feinde verlaß-
in nen Berg, der Oberst mit einer Kompagnie postirte sich in
et das kaum einen Büchsenschuß breite Thal, starke Patrouil-
len wurden in die jenseitigen Berge gemacht, aber si«0 mußten immer der Stärke des Feindes weichen. Außer
sj dem Feuer der Piquetö, welches sich wechselseitig un-
terhielt, fiel den ganzen Tag nichts LemerkenswertheSvor. Die Nacht benühten wir, die rechte Seite deüKuchöberges durch einen Verhau zu sichern, und ebenward die Arbeit vollendet, als den 27 ten bey Anbruchx des Tages die Insurgenten von allen Seiten mit Sturm
* Zugriffen j obwohl sie von unö mit einem Kugelregen
* empfangen wurden, drangen sie dennoch bis an den
" Verhau vor, so daß wir uns des BajonetS gegen sie
bedienen mußten, und mehrere auf diese Art tödtete».’* Allein mit unerschütterlichem Muthe behaupteten wir
e unsere Position — dreymal griff der Feind mit erneu-
tfm dtngestiimm im Sturme an und dreymal wurde er' c mit Gntschloffenheit zurückgeschlagen, zweymal hatte man
schon neue Munition ausgetheilt, der beßte Geist be-seelte die Leute und man erwartete mit Ungeduld eineqit erneute» Angriff, alö wir plötzlich den Befehl erhielt^