Band 
Erster Band.
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fiirltcf) ist. Zu Vermeidung eines allenfalkstgen Irr-thums erkläret er, daß er unter Volkskrieg nicht Bür-gerkrieg meyne, was ganz überflüssig war, denn werdeutsch kann, versteht unter Volkskrieg gewiß nicht Bür-gerkrieg. Dieser wird charakterisirt, daß er zwar keinMaaß und kein Ziel in Absicht (Hinsicht?) auf die ihnlenkenden Zügel hat — ( wozu dann noch lenkende Zü-gel?) aber dagegen ein desto bestimmteres Maaß undZiel in Abstcht auf den zu erreichenden Zweck! — Bür-gerkriege haben selten andere Zwecke gehabt, als dieBefriedigung der Leidenschaften Einzelner, Leiden-schaften aber — besonders Ehrsucht, die hier (ineHauptrolle spielt — haben ein Maaß und Ziel und vonden Hunderttausenden römischen Bürgern, die in ihreninnerlichen Kriegen gefallen sind, haben wohl Wenigeden Zweck erreicht, um den sie sich mordeten. — H. 4.zeigt der Verf., welches Unheil aus so verwirrten Be-griffen entstehen könne und nimmt die stehende» Heeregegen ihre Widersacher aus eine warme, kräftige Art inSchuß. — h. 5. nennt der Verf. unsre gegenwärtigenHeere nach ihrer Entstehung durch die Conscription. —vaterländische, welche Benennung ihnen gewiß auch nie-mand bestreitet. — Ob ihnen aber sene — dynami-sche Heere eben so unangefochten bleiben wird, daranmochte Nee. beynahe zweifeln. Die gute Meynung,welche der Verf. von unsern gegenwärtigen Heeren hat,theilt Rec. ganz mit demselben und wünscht nur, daßbey vorkommender Gelegenheit sie sich auch ferner be-stätigen möge. Daß das Heer ein nothwendiges Postu-lat der Krieqöführung — (heißt zu deutsch, um Krieg,zu führen, braucht man ein Heer) — daß eö ein Analo-gon. für die Zwecke deS Vaterlandes sey — (soll nach