Band 
Erster Band.
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geführt werde» soll. A >tge„>ominen, daß derFeind auch m > t Landsturm agirk, kann manden kleinen Krieg hier nicht mehr offensivfortseien. D-e Parteyen haben hier die gewöhnli-chen Verrichtunqen unsrer leichten Truppen, besondersder leichten Rrurerey. hören also eigentlich nach demangenommene» Wortgebranch auf, Parteyen zu seynund somit wäre auch kein kleiner Krieg mehr. — Dersechzehnte H. bezieht sich in Ansehung der Stellung,der Bewegung und des Gefechts der Parteyhaufen aufein weiteres, nächstens erscheinendes Werk des Verf.,der Feldieust betitelt. — Nachdem im siebenzehnten h.der Verf. einige ganz kurze, allgemelue Lehren über dieBewegung der Parteyhaufen gegeben hat, geht er aufdie Disciplin derselben über und beweist deren Noth-wendigkeit durch Citate» aus WallensteinS Lager undauö Homer. — Im achtzehnten h. bestimmt er dieFechtart des Parteygängers als eine angriffSweise, will,was auch nothwendig so seyn muß, daß er nie in dieDefensive gerathe, widerspricht aber dadurch dem, waSer §§. i und 15 gesagt hat oder verwechselt w eder dieBegriffe von Angriff und Vertheidigung. Eben so imneunzehnten h.» wo noch, wie in den nachfolgenden5 hh. die Art und Weise des AugriffS der Parteyennicht neu, aber kurz und gut vorgetragen wird. —§ 25. werden die Angriffe auf Ortschaften gelehrt.Maö der Verf. vom Angriff befestigter Orte durch Par-leyhaufen sagt, möchte sich besser lesen, als auSftibreiilassen — Beyspiele solcher Gattung sind äußerst selten.— Auch Sp'one, wie der Verf. sie will, sind im ge-wöhnlichen Leben nicht zu bekommen und jeder brave,beseele ihn auch noch so große Vaterlai-döliebe, geht lies