Werden nicht Parteygänger in Feindes oder in ein die,sein alliirtes Land ausgeschickt, um die Gesinnungen derEinwohner zu erforschen und sich und ihrer Sache durchgute Behandlung, durch Bestechung, durch Proklama-tionen u. s. w. die Gemüther zuzuwenden? Sind dasetwa weniger wichtige Verrichtungen, als die Wegnah-me eines LebenSinittel-Transports oder die Aufhebungeines KourierS? — Zi» zwölften H. zählt der Dorf. diefür einen guten Parteygänger erforderlichen Eigenschaf-ten auf. — Im dreyzehnten h. folgt die Organisirungder Parteyhaufe». Schon wieder Landsturm. — Manfürchte, sagt der Vers., keine Rache des Fein-desfür die einzelnen Bezirke. Eine allge-nieine Landes-Bertheidigungö -Anstalt hatkeine Rache zu fürchte». Ein ganzes Landkann der Feind nicht verwüsten, ohne rück-wirkende Folgen. Freylich wirken die Folgen derVerwüstung auch auf ih» selbst zurück, allein in vielgeringein Maaße. Die Meffenier und die Juden wur-den durch solche Rache aus der Liste der Völker gestri-chen , während Spartaner und Römer noch lange nach-her blühten. — H. 14 . werden die Gebürgögegendenund die Bergbewohner als besonders tauglich zum klei-nen Krieg sehr richtig angegeben. Daß aber die Berg-bewohner sich schwer an das Mechanische des Linien-Dienstcs gewöhnen, ist wenigstens nicht allgemein rich-tig. Die Schweizer finden sich erstaunlich schnell inalle Exerzitien der Infanterie, von den best dressirtestenGrenadier-Compagnien der Baiern waren früher dieTiroler und auch die Bergscholten kann jener Vorwarfnicht treffen. — Im fünfzehnten h. giebt der Verf. n»Art an, auf welche der kleine Krieg i» Fundes Land
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