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den höchsten Punkt H des Laufes, bey, der Schwanz-schraube und über das Visir I» bey der Mündung hin-weg zielt: so wird der Augenstrahl oder die Linie IIK.FE,nach welcher man zielt, eine andre Richtung, alö dieAchsen-Linie des Laufes haben. Veyde Linien, nämlichdie Visir-Linie IJKFE, und die verlängerte Achsen-Linie A1JFLC müste» sich nothwendig vor der Mündungin irgend einem Punkte F durchschneide». Da sich aberdie abgeschostene Kugel nach der verlängerten Achsen-Linie AliFLC bewegt, so muß auch die Kugel die Vi-sir-Linie HUFE in F durchschneiden; und da sie sich,wie schon gesagt, immer mehr und mehr von der ver-längerten Achsen-Linie gegen die Erde neigt, so kaunes anders nicht geschehen, als daß sie die Visir-Linie inirgend einem Punkte E das zweyte Mal durchschneidet.
§. 16.
Die Entfernung KE, in welcher die Visir-Linie vonder Kugel zum zweyten Mal durchschnitten wird, nen-nen wir die Visir-Schußweite. Wenn also die Visir-Schußweite eines Feuer-Gewehres 200 Schritte ist, somüssen wir bey jedem Gegenstände, dessen Entfernung200 Schritte ist, auf denjenigen Punkt zielen, welchenwir treffen wollen. Die Kugel wird, ungeachtet sie an-fänglich eine andere Richtung, nämlich die von klFEhat, den Punkt E, worauf wir gezielt haben, treffen,nachdem sie die krumme Linie J1DE beschrieben hat.
H. 17.
Fig. 2. Nehmen wir nun ein Gewehr an, daS mit demersten eine gleiche Länge, vorn eine gleiche , hinten ab,ereine größere Dicke hat, so muß dieses Gewehr eine
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