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Erster Band.
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größere Visir - Schußweite <US das erste haben. Umdieses noch deutlicher zu erklären, wollen wir anneh-me», man ziele bey diesem Gewehre ebenfalls über diePunke II und K nach E; so wird, weil wir HA. grö-ßer angenommen haben, der Visir-Winkel HFA oderCFE größer als im ersten Falle seyn, die Kugel wirdalso auch hier im ersten Augenblicke nach einer höher»Richtung AFC getrieben; da sie aber vermöge der Vor-aussetzung mit der ersten eine anfängliche gleiche Ge-schwindigkeit hat, so wird sie auch auf die EntfernungBC um eben so viel von ihrer anfänglichen Richtungabgewichen seyn, als die erste; es muß also hier CMCso groß seyn, als HE im ersten Falle war. Da aberdie Kugel von dem Punkte IV1 an gerechnet, noch einigeZeit braucht, um die Visir-Linie das zweyte Mal z»durchschneiden, nnd sich während dieser Zeit, vermögeder durch die Kraft des PulvcrS erhaltenen Geschwin-digkeit immer mehr von dem Feuer-Gewehre entfernt:so muß der Punkt N, wo sie die Visir-Linie das zweyteMal durchschneidet, weiter als E vom Feuer - Gewehreentfernt seyn; die Visir - Schußweite KN muß also hiergrößer seyn.

§. 13 .

ES ist daher bey den Infanterie-Feuer-Gewehrenganz der nämliche Fall, wie bey den Kanonen. Zedicker dieselben hinten bey sonst gleichen Umständen sind.Hin so größer ist auch die Visir-Schußweite. Auf die-sem Grunde beruht bey den Kanonen der Gebrauch desAufsatzes, und der des VisirS hinten an dem Laufe derBuchse, welchen man um so mehr erhöht, je weiter manschießen will. Man könnte die Dicke bey den Znfan-

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