Band 
Erster Band.
Seite
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ankommen ließ, und also seine zerstreute Infanterieohne den Beystand der beyden anderen Waffengattun-gen Dem Feinde bloSgab. Sein Vereinigungö- Punktmußte Warerloo seyn, er hätte alsdann den ganzen 16.und die Nacht voin.16. auf den 17. gehabt — hinrei-chende Zeit, um dort seine ganze Armee — Infanterie,Kavallerie und Artillerie — zu versammeln. Die Fran-zosen konnten erst den 17. dort ankommen undhatten sein ganzes Heer in Schlachtordnung ge-troffen.«

»5.) Der englische Feldherr lieferte am 18. dieSchlacht von Waterloo. Dieser Entschluß war denInteressen seiner Nation und dem von den Verbünde-ten angenommenen allgemeinen Operationö - Plan ent-gegen; er verletzte alle Regeln der Kriegskunst. Eöentsprach sicher nicht dem Interesse Englands (welchesso sehr der Menschen bedürftig ist, um seine Armeenin Indien, in seinen amerikanischen Kolonieen und inseinen ungeheuren Besitzungen vollzählig zu erhalten),sich leichten Herzens einem mörderischen Kampfe auszu-setzen, welcher den Verlust der einzigen Armee, diees hatte, nach sich ziehen konnte, und auf jeden Fallsein reinstes Blut kostete. Der Operations - Plan derVerbündeten bestand darin, in Masse zu handeln undsich in kein theilweises Gefecht einzulassen. Nichts warihrem Interesse und ihrem Plane mehr entgegengesetzt,als den Erfolg ihrer Sache in einer ungewissenSchlacht von ungefähr gleichen Kräften aufs Spiel zusetzen, in welcher alle Wahrscheinlichkeiten gegen siewaren. Wäre das englische Heer bey Waterloo ver-uichtet worden, was. halte dann den Verbündeten