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genSburgs; vnd dort finde» wir auch wircklich den An-fangtzpunkl jener Verrheidigungör Linie, der Punkt selbstaber, als der wichtigste an der Donau, von den Römernerkannt, ward durch fünf Kastelle f.stgehalten, nämlich:
Dem heutigen Au bürg, Pfeiler, Abbach, Arz-berg bey Kellheim, und Regensburg selbst.
M i t t l e r e Z e i t.
In allen spätern Kriegen deS Mittleralters entschie-den sich dieselben stets mir der Belagerung Regentzburgs;wem sollte dieß aus der baierischen Geschichre fremdseyn? Wohl kann man dagegen einwenden, daß dießseinen Grund darin habe, daß es damals die HauptstadtBaierus war, und daß sich unterdessen das Krregs-System verändert habe — allein wenn der Grund, daßes in jenem Krregssysteme die Entscheidung des KriegSherbeiführte, kein Beweis ist, daß es dieselbe auch nunherbeyführen müsse, so ist es auch eben so wenig einGegenbeweis, daß es bey dem neuen Kriegs - Systemenicht ebenfalls der entscheidende Punkt seyn könne.
Daß es aber auch nach der neuen Art deS Kriege-,derselbe sey, wurde in vorhergehender Abhandlung zurGenüge bewiesen.
In der Erbauung der massiven steinernen Brückeliegr demjenigen, welcher das selten grundlose Wesenund Treiben der Alken kennt, der überzeugendste Grund,daß man diese Verbindung nicht nur in Regensburg sosehr gesickert härte, denn auch Iugolstadt war die Haupt-stadt barerisck herzoglicher Linien, wenn man nicht dievorzügliche Wichtigkeit dieser Verbindung in allen Falleneingesehen hätte. Schon einmal erblicken wir auf demDreyfaltigkeitöberge eine Feste, die sogenannte Lands-
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