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Shne also die Entscheidung um diesen Punkt geflissent-lich zu spielen, sehen wir in der merkwürdigen Geschichtedieses FeldzugeS, wie das Besetzen RegenSburgs durchden Herzog von Auerstädt — den sich »ach einer andernRichtung bewegen wollenden, und bereits bis Pfaffenho-fen und München vorgedrungenen Erzherzog, unwillkühr-lich aus seinem linken Flügel fest hält, und wie densel-ben die Nachricht überrascht: »Regensburg sey in fran-zösischen Händen.« Da beginnt allseitig der Kampf —Auerstadt, die Wichtigkeit deS Punktes erfassend (sonstwürde er bey seinem Abzug, auch dies; Regiment nichtdort gelassen haben) läßt eine zu schwacheBesatzung dort,diese beginnt zwar, sich auf dem DreyfaltigkeitS-Bergezu verschanzen, allein sie ist zu schwach, und ergiebt sicheinen Tag zu früh. Das in einer langen schiefen Linievertheilte Heer des Erzherzogs, der den Punkt nichterkanlN hatte, auf den er den Hebel fernes HeereS hattestützen sollen, vor er ihn in Bewegung setzte, wird ge-sprengt , und er hat das unendliche Glück, den PunktRegensburg in demselben Augenblick in Besitz zubekommen, indem er allenthalben geschlagen und getrenntwird, und entgeht so durch diesen Punkt, demgänzlichen Untergage. Würde die Verschanzung aufdem DreyfaltigkeitS - Berge vollendet worden seyn, oderwären statt einem Regimente, vielleicht nur zwey dortgewesen, was würde aus dem österreichischen Heere ge-worden seyn? —
Die einfachen Resultate dieser kurzen Geschichte sind:l. Da die Oesterreich» Regenöburg nicht besassen, sokonnten sich tue zwey Heere aus Böhmen und Ober-österreich nicht vereinen, wie sie wollten.