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Dritter Band.
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Den itzten Februar.

Mit Tages Anbruch wurden zwey starke RekognoS- ltieirungen unter den Oberstlieutenants Fortemps undTheobald abgeschickt. Die erste gieng über Nischowa ,bis zur Mühle, und sah nur Kavallerie und auf dem g«,jenseitigen Weichsel- Ufer einige Infanterie. Diese Ab-thcilung brachte eine bedeutende Anzahl Schlachtvieh mit Win die Festung zurück. Die Abkheilung, welche derOberstlieutenant Theobald befehligte, und welche zweyKanonen bey sich hatte, rückte in der Richtung von j (]Priork vor und zog die Aufmerksamkeit aller feindlichenStreilkräste, welche sich in der Nähe der Festung be- ^

fanden, auf sich. Die beliefen sich auf einige Kompag- W(

uien leichter Artillerie, mehrere Bataillons Infanterieund Eskadrons Kavallerie; nach einem lebhaften Ge-fechte kehrte diese Abtheilung, welche aus Franzosenund Baiern bestand, ohne verfolgt zu werden, in den ^Platz zurück; sie hatte 2 Verwundete. ^

Den 17t en Februar. SS,

^ sMan erhielt fortwährend Nachricht von den Durch- sich„Märschen Der russischen Truppen zu Wroölaweck und zuZloriwa in der Richtung von GenSkowo, wo sie ein .Lager bilden sollten.

Den löten Februar.

Die Antwort des Gouverneurs auf die letzten Auf- ,foderungen der Festung wurden den feindlichen Vorpo-sten zugestellt.

Den lyten Februar.

Leute, welche aus Golub und der umliegenden Ge-gend kamen, sagten aus, daß der Feind bis jetzt »ochüberall mehr Kavallerie als Infanterie gezeigt habe.