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Die Arbeiten, womit die Ingenieur» von, 21ten Ja-nuar an bis zum letzten Augenblicke der Uebergabe derFestung unausgesetzt beschäftigt waren, hätten dieselbenicht nur gegen einen Handstreich, sondern auch gegeneinen gewaltsamen Angriff sichergestellt — in dem
starken Dienste, mehr als die Hälfte krank geworden seyn,so sehr hatte die Ansteckung deS allgemeinen Rervenfiebersüberhand genommen.
Halbkrank schleppte sich die Mehrzahl aus Thorn her-aus, und setzte bis zum 25ten May in kleinen Etappcn-rnarschen ihren Rückmarsch, von russischen Offiziers geführt,bis Bunzlau ftprt, wo sie der damaligen Operationenwegen, acht Tage kantoniren mußten. Nachdem denLösten May die Brigade in der Gegend von Waldenbnrgangelangt war, wurde eine weitere Dislokation überNeurode.gegen Glatz hin bestimmt. Früher ward vondem die Colonne führenden Eapitain Piatin des Gene-ralstabs, dem französischen General B.v. Maurellian er-öffnet worden, daß die Garnison von Thorn den kürze-sten Weg durch Böhmen nach Sacksen nehmen sollte.Dieser Eröffnung ganz entgegen, sollte sich no.ch denneuesten Bestimmungen die Brigade immer mebs vonder Böhmischen Gränze entfernen, und den Weg gegenGlatz einschlagen, welches sowohl dem 5ten Artikel derKapitulation als auch der Eröffnung des russischen Capi-tain Platin zuwiederlief. — General Maureillan er-klärte sich sogleich schriftlich gegen Capitain Piatin hier-über; da aber dieser schon in Glatz war, und mandurch die von Neurode zurückgerufenen .Quartiermacherdie Bestättigung erhielt, daß man die,-Absicht hegenkönne,-die Garnison.von Thorn indeß sy,sgng,e in Glatzund Silberberg festzuhalten, bis die. HrMseperationensich mehr entwickelt haben dürften, so blieh;der Brigadekeine weitere Wahl, als den vermög Capitglation ihrzugesprochenen kürzeftemMeg durch Böhmen auf eigene