Band 
Dritter Band.
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die Hand und die Erfahrung hat bewährt, daß vielegediente Offiziers sich durch solche freundschaltliche Er-mahnungen den größten Unannehmlichkeiten oft aussetz-ten, wie viele Zweykämpfe fanden nicht statt, wegen solch ,kleinlicher Umstände, die lediglich auf, von daher rühren-den Mißverständnissen beruhten?

Ich müßte zu weitlaufkig werden, wollte ich alle dievielen Ursachen als Beweise aufführen, welche wirklichden ältern gedienten Offizier der kameradschaftlichenPflichten unter solchen Verhältnissen entheben. Jedergediente Offizier, der vorausgesetzt, die meiste Zeit beyseinem respective Regiment oder Corps anwesend war,kennt genugsam jene eigentliche Beweggründe und icherachte jede weitere Erörterung hierüber als unnöthiz,sehe mich aber zur Vermuthung hingerissen, der Verfasserhabe wenig Gelegenheit g.funden, in dieser Beziehungdie erfoderliche Ueberzeugung zu schöpfen, sonst würde<r diese zarte Saite wohl gar nicht berührt haben.

Auch hierin wollen wir einer Abhilfe von obenherab entgegen sehen, und nur durch weise kräftigeDienstes-Vorschriften, kann auch dieser Uebelstand ge-hoben werden.

Nun berührt endlich der Verfasser die von den ver-schiedenen Regimentern und Corps bereits getroffenenVoranstalten, zur wissenschaftlichen Ausbildung desOffiziers, und glaubt, daß zu diesem so allgemeinnützlichen Zwecke von Seite der Offiziere noch mehr ge-than werden könne, glaubt, daß der Offizier tut Genußgesellschaftlicher Vergnügungen sich Abbruch thun, oderwohl gar denselben entsagen solle, und das hiefür,t>nd für Denkmäler verblichener Kameraden, Abschieds -Geschenke, an würdige auö dem Corps getretene