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viele Männer, als Beweis von Hochachtung überreicht, unnützEr- verausgabte, zu obigen Entzweck verwendet werde»
sseß- solle.
solch , Bey allen Offiziers - CorpS einzelner Regimenter,wen- war vom Jüngsten bis zum Aeltesten nur eine Stimmeüber die nothwendige Anschaffung einer Bibliothek, tief! die wurde allgemein dieses Bedürfniß, bey gegenwärtig
klich friedliche» Verhältnissen besonders gefühlt, und Jeder
chen beeiferte sich, nach seinen Kräften einen Beytrag z»
eder liefern, und besonder» bey jenen Regimentern, die sich
bey nicht eines ProprietairS erfreuen können, und fonsten
vor, von höherer Stelle keinen Zuschuß erhielten, gab jeder
> ich eigens angekaufte Bücher, zur ersten Grundlage einer
hig, Bibliothek, und der dem geringen Gehalte eines Subal-affer . lern angemessene Abzug für diesen Zweck dauert immer>uvg fort. — Ob nun eine weitere Ansoderung, bey der so
ürde geringen Gage, wobey der Offizier mit so vielen andern
Bedürfnissen zu kämpfen hat, und ohnehin in seinen»ben Vergnügungen zu sehr beschränkt ist, als daß er dem
'tige Wunsch des Verfassers entsprechen könnte, nicht dessen
gei pecuniaire Kräfte übersteigen müssen, und solche z»machen übertrieben ist, überlasse ich jedem Unbefangenenver- zur Beurtheilung.
neu Was die Monument? und Abschieds - Geschencke für
des , verstorbene, oder sonst auö dem Corps getretene braveleia Kameraden betrifft, so meint der Verfasser wohl in der
ge> Hauptsache nur die Garnison München damit; — e»
nujj ist ein wunderlicher Ausfall, der ganz im Widersprüche
!der mit seiner früheren Bemerkung über den Mangel an
nr, Harmonie, kameradschaftlicher Liebe und Achtung steht;
vs- — was für einen schönern Beweis von Harmonie und
tat Selbst-Achtung kann wohl ein Offiziers-CorpS geben,