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Dritter Band.
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lig

viele Männer, als Beweis von Hochachtung überreicht, unnützEr- verausgabte, zu obigen Entzweck verwendet werde»

sseß- solle.

solch , Bey allen Offiziers - CorpS einzelner Regimenter,wen- war vom Jüngsten bis zum Aeltesten nur eine Stimmeüber die nothwendige Anschaffung einer Bibliothek, tief! die wurde allgemein dieses Bedürfniß, bey gegenwärtig

klich friedliche» Verhältnissen besonders gefühlt, und Jeder

chen beeiferte sich, nach seinen Kräften einen Beytrag z»

eder liefern, und besonder» bey jenen Regimentern, die sich

bey nicht eines ProprietairS erfreuen können, und fonsten

vor, von höherer Stelle keinen Zuschuß erhielten, gab jeder

> ich eigens angekaufte Bücher, zur ersten Grundlage einer

hig, Bibliothek, und der dem geringen Gehalte eines Subal-affer . lern angemessene Abzug für diesen Zweck dauert immer>uvg fort. — Ob nun eine weitere Ansoderung, bey der so

ürde geringen Gage, wobey der Offizier mit so vielen andern

Bedürfnissen zu kämpfen hat, und ohnehin in seinen»ben Vergnügungen zu sehr beschränkt ist, als daß er dem

'tige Wunsch des Verfassers entsprechen könnte, nicht dessen

gei pecuniaire Kräfte übersteigen müssen, und solche z»machen übertrieben ist, überlasse ich jedem Unbefangenenver- zur Beurtheilung.

neu Was die Monument? und Abschieds - Geschencke für

des , verstorbene, oder sonst auö dem Corps getretene braveleia Kameraden betrifft, so meint der Verfasser wohl in der

ge> Hauptsache nur die Garnison München damit; — e»

nujj ist ein wunderlicher Ausfall, der ganz im Widersprüche

!der mit seiner früheren Bemerkung über den Mangel an

nr, Harmonie, kameradschaftlicher Liebe und Achtung steht;

vs- — was für einen schönern Beweis von Harmonie und

tat Selbst-Achtung kann wohl ein Offiziers-CorpS geben,