Band 
Dritter Band.
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quels der Fall ist, indem letzteres nach oben zu engern>>rd und sich mehr an den Kopf anschließt, da hinge-gen der Tschako sich nach oben erweitert, und dieSchrauben daher den Kopf nicht' unmittelbar berührenkönnen.

ä) Diese Bataillen - Bander müßen so lang seyn,daß daö Schuppenband auf starker lederner Unterlagebefestigt, bis unter das Kinn zusammen läuft, daßnicht ein schwacher Riemen, bey nur halb reichendemSchuppenbande das Mangelnde ersetzen muß.

e) Borne am Tschako bringe, man ein Schild vonMessing an, auf welchem der Namenszug des Königsund die Regiments - oder Bgtaillpnö- Nummer durch-geschlagen ist, so daß der Filz durchsieht, und so dieseZeichens gleich bemerkbar und zu lesen sind. Bey demSchütze» werden überdies noch Hörner auf ähnliche Artangebracht. ...

s) Zur Bezeichnung der Compagnien, wie der Ba-taillons, dienen wohl befestigte aus Kameelhaaren ge-machte Pompons, die durch Verschiedenheit ihrer Farbedie Nummern der Bataillons sowohl als der Compagnieanzeigen.

Z) Die Eliten- oder Schützen - Compagnien erhiel-ten dann überdies zur Auszeichnung eine zum Pom-pon verhältnißmäßige Dosche von grünem Haare. DieOffiziere, der Sraab wie die Subalternen erhalten dasBeschläg vergoldet.

h) DaS Futter des Tschakos muß von starker dun-kelfarbiger Leinwand mit einem Zugs seyn, an welchesrund herum weiches Leder sich anfügt. Das TschakoFutter muß so tief in den Kopf paffen, daß er bis a»die Augenbiaunen herunter gezogen werden kann.