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nicht, daß dieser Anfang der glücklichen Expedition wie-der Ihr» kaiserliche Majestät Feinde noch mehr glücklicheSeilen nach sich ziehen sollte; ohngeachtet das rebellischeBauerngeschmeiß noch mit großen Deffeinen schwan,ger geht, denn so viel ich aus allen ihre» bisherigenOperationen abnehmen kaun, so muß alles bey ihnenin ziemlicher'Consusion seyn, gleichwie aber die Ordnungdie rechte Hand eines glücklichen Kriegeö ist, also kannhingegen die Unordnung uichts anders als eine Muttervieles Unglücks considerirt werden. Zedoch steht allesin Gottes Händen, welcher den gerechten kaiserli-chen Waffen beystehen wird, in welcher Hoffnung ichverharre. Mein Herr!
München den 18. Dezember 1705.
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>Nro. 6.
Mein Herr!
Es ist uns eine solche üble Kappe zum heiligenChriste von den rebellischen Bauern allhier (in München)zugeschnitten worden, daß es nicht viel gefehlt, siewürde einem Sterbekittel gleich gesehen haben. Gotthat sie aber durch die allergerechtesten kaiserli-chen Waffen auf ihren eigenen Backen geschlagen, unddiesen gottlosen Berräthern ihre Zähne zerschmettert.Und damit ich ihn, mein Hcrr, nicht länger aufhalte,so berichte kürzlich, wie man anfangs schelmischer undhinterlistiger Weise unö allhier zu maffaeriren getrachtet,welches Unglück nicht allein über hiesige Garnison,sondern auch über alles, was den Namen kaiser-lich geführt, gemünzet gewesen. Ob nun gleich