sie in den verschiedenen Kommandos über ein Pelotenzu üben. Die Uebungsarbeiten der Sappeurs undMineurs werden auf einem wellenförmigen Boden zwi-scheu der Medwap und den K.fernen der Genie Trup-pen ausgeführt. Hier werden die Arbeiter geübt ein-zelne geschlossene Feldschanzen zu construiren und zu er-bauen , Schanzkörbe und Faschinen zu verfertigen, rc.Zch habe solche kleine Forts gesehen, sagt Dupin, a»deren Bau nicht das Mindeste zu tadeln war; dannfrisch durchwülten Boden, worauf sie andere Forts er-bauten, um sich an deren Schleifung zu üben, auchMinenbrunen und Gallerien re. Man lehrt auch beyjeder Eompagnie einer gewissen Anzahl Leute Pontonszu bauen und auszubessern.
Als ich von Charam nach Dheerneß kam, sagtDupin einige Zeilen später, stieg ich an der Medwayaus, gerade der BesestigungSfront der Genie-Truppen,worin ihre Kasernen angebracht sind, gegenüber. Baldbegegnete ich den Pontonicrs, welche eben geübt wur-den, üb r den Fluß eine Brücke zu schlagen. Siehatten Karren, auf welchen Pontons und Glieder vonTonnen sich befanden, die durch hölzerne Lagerbalkeumit einander verbunden, an dieselben stark an einanderbefestigt waren. Die Soldaten ließen mit Vorsichtwechselweise einen Floß und ein Ponton in das Was-ser, brachten sie nach und »ach an ihre Brückenlinien,befestigten sie mit Hülfe kleiner Anker, und belegtenihre Fahrzeuge mit Querbalken, welche sie mit Dohlenüberdeckten, u. s. w.... Alle diese Verrichtungen führ-ten sie mit einer so vollkommenen Ordnung und Be-stimmtheit nach den Befehlen ihrer Unteroffiziere aus,welche wieder die Befehle von ihren Offizieren erhielten,