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Dritter Band.
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»sie man jiflcf Tempos nvd 2"ewegnngen die Hebungenwir der H<i le und der Kanone macht.

Nickt immer an einer und derselben Stelle werdendie 2s-Heiser tm Brücken. ctssoqen geübt. In densckm rsten und ae'äbilicksten Manövers müssen sie ihreK nst bewahren oder dieselbe ausbilden. D>e Bruckezu Rock ster oberhalb skhgkam bat dicke Pfeiler undsebr enae Iocke. Je nackd-m nun die Fluth oder^bbe c ntrirt, findet ober oder unterhalb der Brückeein Wirbel von ansserordentlicker Schnelligkeit statt.Und aerade an dieser Stelle, wo die schnellstenStrönnnllnqen sind, müssen die verschiedenen Manö-vers mit den Pontons ausgeführt werden. IZ) Ohn,

15 ) Ganz dem Zwecke anvassend sind dies« Uebungen derPontoniers, denn nicht maschinenmäßig sollen sie da-durch den höchsten Grad von Fertigkeit i» Schlagringeiner Brücke erlangen, daß sie sich höcbstens einmal desJahres von ihre» Uebnngsvlähen ars einige hundertSchritte entfernen, sonst aber immer a f der nämlichenStelle ihre Uebungen machen. In verschiedenen Gewäs-sern und an verschiedenen Punkten eines und desselbenFlußes müssen selbe ausgeführt werden- Und wäre esnicht möglich bey vorzüglichen Wasserbauten diese Trup-pen zu verwenden? 21 uf diese Art würden sie nach undnach mir den Hauptgewastern des Landes bekannt, undschwerlich je ein Fall eintreten, der sie in Verlegenheitbringen könnte.

Die geübten Pontoniers retteten hauptsächlich an derDerecznna die Trümmer des französischen Heeres. Richtohne Jnterresse kann es senn, was Teuilchlands größterFeldherr, in seinem Werk«: »Feldzng von 179O“ >mAllgemeinen über die Bildung der Offiziere und denUebungen der Pontoniers sagt. Folgendes sind seine