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Dritter Band.
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Leitung vorwärts, daß schon im Jahre 1814 eS demObergenerale der Brillen, dem Herzoge von Wellingtonmöglich war, jeder Armee Division eine Brigade Genie-Truppen zuzutheilen. Eine solche Genie - Brigade be-stand aus einer Kompagnie Sapxeur und Mineur, dannder nöthigen Zahl Wagenmeisters, Pferde und Wagen;sie führte das Schanigeschüie in hinreichender Mengefür 500 Arbeiter mit sich. 17)

anbelangt, so ist es nicht rathsam, dieselbe aus blindemZutrauen nach dem Verschlage eines Einzigen zu grün-den; denn es gehören, um in dieser Sache keine Fehl-tritte zu begehen, zu viele und zu gründliche Kenntnissedazu, welche selten in Einer Person sich vereinigtfinden. Auch ist der Talentvcllste und Erfahrenste nichtimmer von Vorurtheilen frey.

A. d Uebers,

17) Daß es von außerordentlichen Vertheil ist, wenn dasGenie- Corps sein eigenes Fuhrwesen hat, ist unläug-bar. Es ist mir aber nicht bekannt, daß diese trefflicheEinrichtung in irgend einem der teutschen Heere bestehe.Ich glaube mit Recht, der Verordnung des danialigenKaisers von Frankreich, welche er am rsten März iai 1in dieser Hinsichr traf, eine Stelle in diesem Aussatzegönnen zu müssen, da sie das Resultat der Erfahrungenvon neunzehn Kricgsjahren ist. Dieser Verordnung zu-folge , ist das französische Kriegst aufuhrwescu aus fol-gende Art eingerichtet:

Sechs Feld - und eine Stammfuhrleute - Coinpagnienbilden dasselbe. Jede Feldkompagnie besteht aus 3Onzieren, 5 Wagenmeisters, Brigadiers, 7 Hand-werker und i 2 i Fuhrsoldaien; dann 22 b Zug - 8 Vor-raths - und lü Reitpferden.