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3 m 3ohre 1815 befanden sich bey der Befesiignngder belgischen Kranze 20 Genie»Offiziere um die Lei»tung der Arbeiten zu übernehmen, und .41 Offizierefolgten der Armee. Sie hatte» 800 SapeurS und Mi-neurs unter ihren Befehlen, dann 550 Wagenmeister,160 Wägen und mehr als 1000 Pferde.
Das Fuhrwerk bestand in:
50 vierspännige, > s
4 sechsspännige, 1 ?^scha„zzeug.
5 vierspännige, I jDrückengeräthe.
5 sechsspännige, > Wagen zu (
1 vierspänniger, I zMinenzeug.
1 vierspänniger, I /Petarden und Pulver.
4 sechsspännige, (Feldschmieden.
Dieses gesammte Fuhrwerk diente um 1700 Spitz-äxte , 170 Mineurbeiie, 1700 Spaten, 1700 Schaufeln,5270 Stucke Schanzzeug; dann 6go Holzäxte, 1020Krumbeile, zusammen 1700 Stücke Schneidezeug; ferner1802 Handwerks- 253 Mineuc - Errathe und 20705Pfund an Werkzeugen und Verrathen mitzufühlen. Je-des Erräth ist nach einem besondern Muster und Ge-wicht gemacht, und jeder Wagen für eine besondere'Ladung eingerichtet. Bey jedem Corps befindet sich ein«dieser Abtheilungen, marschirt beständig mit, und istüberall zur Hand. Durch diese äußerst zweckmäßig«Einrichtung des Genie-Trains waren die Franzosen imStande, bey so manchen (Gelegenheiten in Tentschlandsich aus schwierigen Lagen zu helfen, obgleich in Spaniendie französische Hecreinrichtung nickt uichr so genaubefolgt wurde, so befanden sich dennoch bey jeder Divi-sion 500 Stücke Schanzzeug und andere Verräth«.
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