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Dritter Band.
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deswegen unrichtig, weil schon am 7ten als am vorher-gehenden Tage, die lste Schützen-Compagnie des StenRegiments, mit ohngelähr 30 Mann der S'en Chevaux-legers-Regiments, unter dem Rittmeister GilarLi, eineRecogaoSciriing nach St. Die gemacht hatte, aus wel-chem Stäbchen diese Abtheilung, ohngefähr 100 — 150Mann feindlicher Cavallerie verjagte, und eine StreckeWeges, auf der Strasse nach llaon l’etape, verfolgte.Der Zweck dieser Entsendung war nicht nur, »den Wegzu erkunden«, sondern auch, um verschiedene an dieFranzosen gerichtete Proklamationen, in die Hände der-selben zu bringen und zu verbreiten.

Der Bortrab der Brigade bestand, wie cö Seite71 . heißt, am lOten nicht aus einer ganzen — sondernaus einer halben EScadron vom 5ten ChevauxlegerS,Regiment, unter dem schon oben genannten Rittmeister,dann aus der Schützen - Compagnie des Sten Insantrie-RegimentS. Ein russischer Offizier, der Rittmeister, Ba-ron von Ellinghausen, mit so Kosacke», folgte demVortrab, jedoch zn einem ganz verschiedenen Zweck,den ich hier anzuführen unterlasse. Bon Ouarkierma-chern, die sich demselben angeschlossen haben sollen, istmir nichts bekannt. Daß die Brigade selbst aber, nurzwey Stunden später als der Bortrab aufgebrochensey, ist um so unwahrscheinlicher, als derselbe nicht inSt. Marguerite vom Feinde aufgehalten worden ist,ruhig nach 8t. Die, und »och eine Viertelstunde weitermarschirte. — Hinter dieser Stadt, auf der Strassenach Raon l’etape, stießen wir auf den Feind, vordem wir uns fechtend erst dann zurückzogen, als diebeyden commandirenden Offiziere, dessen Stärke, 4 —5000 Mann von allen Waffengattungen betragend, —