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Dritter Band.
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erkannt hatten. Unser Rückzug wurde durch 5t. Diein der größten Ordnung, und stets mit dem Feinde imhizigsten Gefechte, nach St. Marguerite bewerkstelliget.Derselbe entwickelte, je mehr wir unö diesem Dorfe nä-herten, seine Streitkräfte. Mehreremale wurden wirvon dessen bedeutenden Cavallerie attaquirt, wobey unsdaö Formiren von Klumpen, aus der Strasse, und zubeyden Seiten derselben, die Auflößung in zerstreuterOrdnung, zu unserer Vertheidigung gut zu stalten kam.

Während sich der Fund besann, ob er uns in dasDorf folgen solle, gewannen wir einen kleinen Vor-sprung, und mittlerweile wurden wir auch durch dieheransprengende, andere Halste der Escadron des Ritt-meisters Gilardi verstärkt. Unsere Cavallerie konntejedoch, der an Zahl wohl 15 — 16 mal überlegenenfeindlichen, ihrer Schwäche sowohl, als deS TerrainSwegen, nicht entgegenwirken, — worüber man tiefenBraven den Verdruß ansah,— und sie mußten uns denWiderstand gegen den Feind, daher allein Überlassen.So retirirten wir noch eine Viertelstunde. Daö plötz-liche Erscheinen des Generals, Grafen von Deroy, wel-cher uns die baldige Ankunft der Brigade versicherte,ermuthigte uns, den letzten feindlichen — von einer 12— 1500 Mann - starken Cavallerie- Masse gemachtenAngriff abzuschlagen, und spornte uns überhaupt zurAusdauer an. Von diesem Augenblick gewann derFeind keinen Schritt Landes mehr. Als die Brigadeendlich laufend zu unserer Unterstützung herbeykam, hat-ten wir uns beynahe ganz verfeuert.

Der General ordnete den Angriff gegen St. Mar-guerite an, und bezeigte der Compagnie, im Vorbey-reiten an derselben, seine volle Zufriedenheit; befahl