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Dritter Band.
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Meinung, daß der Feind von St. Leonhardt im Meur-Ehe» Thal herabgekommen sey, um noch Raon zu mar-schirrn, widerlegt sich nach Obigem von selbst.

Ueber die Richtigkeit meiner Angaben wird um soweniger Zweifel entstehen, als sie der ZnnhaltS nachmit einer allerhöchsten Ort» eingereichten — etwas weit-künftigen Relation beynahe wörtlich übereinstimmen,klebrigen- erwähne ich des am Uten erschienenen TagS-befehls, in welchem der Compagnie auf eine sehr ehren-volle Art gedacht ist, so wie deö Armee-BefehlS vom24ten Zuny 1815, worin Belohnungen und Belobun-gen deS Regiments wegen dieser Affaire ausgesprochensind. Zur mehrfachen Begründung der Wahrheit aber,berufe ich mich auf das Zeugniß der damaligen Schü-tzen-Hauptleute deS 8ten und yten Regiments, des fe-tzigen Herrn Majors von Hären und Hauptmanns vonRoppold, welche über das Benehmen der Compagniein dem gehabten Gefechte sich auf die schmeichelhaftesteWeise, gegen den Commandanten derselben äußerten»Diese beyden — in ihren Regimentern, wie in derArmee geachteten Offiziere ersuche ich, so wie jeden An-dern, das — was er in diesem Aufsätze »nnwahr«findet, öffentlich zu widersprechen.

Schlüßlich bitte ich Zede», der dieses liest, denSchein von Unbescheidenheit, den ich durch die öffentli-che Berichtigung des im Eingang genannten Aufsatzesauf mich lade, damit zu entschuldigen, daß eS, imBewußtseyn, nicht unrühmlich geleisteter Theilnahme,schmerzen muß, dieselbe durch Berschweigung von eige-nen Kammeraden geschmälert zu wiffen.

Diese Erklärung glaube ich nicht nur mir, sondernden Offizieren der Compagnie, denen beyden Lieutenant-