Band 
Dritter Band.
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jedoch, daß sie, um auszuruhen, in Reserve stehe»Bleiben solle. Zeder Ehrliebende wird leicht errathen,und eS muß vorzüglich im 8ten Regimente bekanntseyn, daß die Compagnie von dieser Schonung keinenGebrauch machte, und mit der stürmenden Abtheilung,im feindlichen Kugelregen, zugleich im Dorfe eintraf.Die Abwesenheit eine- Munitions - Wagens bestimmtemich, um kräftigen Antheil an dem allgemein geworde-nen Gefechte nehmen zu können, bey mehiere» Compag-nien des 8ten Regiments, Patronen für die Compagniezu erbitten, die ich auch, soviel deren entbehrt werdenkonnten, erhielt. Mit den Schützen des 8ten und ytenRegiments, um die Chre des Tages streitend, passierenwir laufend die Meurthe - Brücke. Wir zogen unölinks von der Straffe und formirten, an die Schützendes yten Regiments angeschlossen, eine Tirailleur- Linie.Die Bataillons marschirren hinter unö, in Colonnenformirt, und zwischen diesen auf der Straffe unseregut treffende Artillerie, unter dem Commando deS Ober-lieutenants Rathgeber. Der Feind zog sich, alle Ter-rain-Gegenstände, alö Hecken, Mauern, und Grabenbenüzend, nur langsam und fechtend vor unS zurück.Die feindliche Artillerie feuerte heftig, nicht allein aber,wie eS S. 77. heißt, gegen den rechten Flügel unseresTreffens, sondern vorzüglich gegen unsere Artillerie undauch gegen den linken Flügel, ohne jedoch Schare»anzurichten.

Die Schützen des 5ten — in Bereinigung mit denSchützen und einem Zug Grenadieren des yten Regi-ments , zogen sich gegen die sich der Vorstadt näherndenHöhen, über welche ei» großer Theil der Franzosen ineine waldige Schlucht floh. Die (Seite 76 ) irrige