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Um so mehr wußte man ssch wunder», daß dieserGegenstand bisher so wenig die allgemeine Aufmerksam-keit erregt hat. Während die öffentlichen Blatter unddie Zeitschriften beynahe ganz darüber schwiegen, wurdedie Sache in einigen wenigen Flugschriften und ziem,lich oberflächlich behandelt.
Noch ehe der Bundestag angefangen hatte, sich mitder Militär - Angelegenheit ernstlich zu beschäftigen,überreichte Herr Teutwart Schmitson demsel-ben seine Vorschläge. (Die Wehr- und Schirm-Anstalt. Leipzig 1816) worin sich unter vielen excen-trischen Ideen, manches Gute und Brauchbare findet.Weiter entwickelt sind seine Ansichten in einer späternSchrift; Grundriß einer Wehr-Anstalt desdeutschen Bundeö. Leipzig 1817.
Während des Ganges der Verhandlungen und durchdenselben veranlaßt erschien die kleine Schrift: Derösterreichische Vorschlag über die deutscheMilitär - Verfaßung nebst Beleuchtung deSbekannt gewordenen GegenprojektS. Germa-nien. 1818. Diese Schrift, welche nach der Aeußerungeines öffentlichen Blattes von dem preußischen Generalvon Wolzogen herrühren soll, hatte blos die Absicht,die Vorzüge des österr. Vorschlages (welchen GrafBuol in der II. Sitzung des Jahres 1818 der Buvdeö-Versammlung vorlegte,) vor dem Gegenprosekte zuzeigen, welche- nach demselben in Frankfurt in Umlaufgebracht worden seyn soll. Endlich erhob auch Generalvon Theo bald seine Stimme, um in zwey kleinenSchriften: (Die Legion in Deutschland, Stutt-gart 1818. und: Die rechte Wehr-Verfo ffung.Stuttgart i819-) die Anwendbarkeit des von Rogniat