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der Lehrmethode selbst Rücksicht genommen, also solchezur möglichsten Vollkommenheit zu bringen gestrebtwird.
Bisher, obgleich von Seite der höheren Militär-Behörden hiezu schon viele gute Versuche geschehen, undlobensiverche Einrichtungen verfugt worden sind, fehltes doch noch vielfältig an der Ausübung derselben, unddas Bildungs - Geschäft, ausser den Waffenübungen,wird auf eine Weise betrieben, welche die allzugroßeVerschiedenheit des Unterrichts, die in den Regimen-tern und Bataillons, ja selbst in den Kompagnienund Eskadrons, statt hat, deutlich wahrnehmen lassenwürde, in so ferne eine Armee, oder nur ein Corpsderselben, zur Prüfung der gemachten Fortschritte indenen den Kriegern nothwendigen, und besonders nachdem gegenwärtigen Zeitgeist, von ihnen gefordert wer-denden Kenntnissen, zusammengezogen werden wollte,und man möchte hiedurch die Ueberzeugung schöpfen,daß diese auffallende Ungleichheit nicht allein auf dasZusammenwirken der ganzen Masse, einst einen nach-Iheiligen Einfluß haben muß, sondern auch viele Lehr«gegenstände Übergängen worden sind, die zu lehren ge-rade recht nöthig gewesen wäre, dagegen andere aufge-griffen wurden, welche, wenn sie nur einzelne Leuteauffaßten, seiner Zeit den Vortheilen der Armee ge-fährlich werden können.
Eben seht, da die Armeen größtentheils aus jungerMannschaft bestehen, und die durch eine lange Reihevon Feldzugen zwar praktisch eingeübt, aber moralischmeistens verdorben gewesenen Unteroffiziers und Sol-daten beabschiedet sind, zeigt sich, besonders in Anbe-tracht der Hoffnung eines dauerhaften Friedens, der