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Dritter Band.
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Cavallerke dem Verfasser am beßten gelun,gen ist. Aber auch die übrigen beyden Abtheilungensind mit Sachkenmniß in einem klaren angemessenenStyl bearbeitet und verdienen das Beßte, wa-hierüber bekannt ist, genannt zu werden. Wir könnendaher mit Recht diesen Band deö Lehrbuchs der Takti^allen Militär'ö, besonders aber militärischen UnterrichtS-Anstalten empfehlen und sehen mit Vergnügen der Fort»setzung desselben entgegen.«

Auch wird in dieser Rezension der Militär - Literatur-Zeitung gesagt, daß eS sich nicht darum handeln könne.Formen darzustellen, als vielmehr Grundsätze zu ent-wickeln nnd darauf folgt der oben angeführte Ausspruch»der Ueberflüssigkeit!« Diesem Vorwurf entgegnetebenfalls eine Stelle aus einer andern Rezension, in derJenaer - Literatur Zeitung, wo der Rezensent geradedaSGegentheil gefunden hat und sagt:

-» Besonders hat es Rezensenten angespro-chen, daß er (der Verfasser) wo eö nur immer angieng,«inen allgemeinen Grundsatz an die Spitze setzte undaus diesem die speziellen Bestimmungen ableitete, dennnur auf solchen Wegen wird der Schüler von demgeisttödtenden Anhäufen von Regeln bewahrt, derenNothwendigkeit ihm nicht klar geworden.«

Diese Znsammenstettug mag denen, welche dasEuch nicht selbst gelesen haben oder es nicht selbst zubeurtheilen verstehen möchten, zeigen, daß eS denn dochnicht gar so arg mit demselben stehen müsse, wenn einDritter (und Andere), dessen Vermöge» der Be-urtheilung kein Unparlheyischer in Zweifel ziehenwird, unaufgefordert und ohne irgend eine mög-liche Neben - Absicht, öffentlich auftritt — und sich s»