Band 
Dritter Band.
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Vortheilhaft darüber ausspricht und eS muß sich dochdieß jedem Partheylosen darstellen, daß wenigsten-,hier, wie fast allenthalben, die Wahrheit in derMitte liegen möge.

Nach dieser Dorauöschickung gehen wir in obenbe-merkte Rezension näher ein, ohne jedoch daS Angefoch«tene Saß für Saß beleuchten oder vertheidigen zu wol-len — denn wenn man Alles, was hier im DetailSchielend dargestellt wurde — auseinandersetze»wollte, so würde dadurch ein Anführen von Stellenund eine Schreiberey entstehen, wozu die Zeit wahr-lich zu kostbar wäre, jede» Unpartheyischen, dem eKdaran liegt, verweisen wir auf das Buch selbst, dießkann ihm im Zusammenhange am sichersten zur Ent-scheidung dienen, und zwar um so mehr, als der Ta-del nichts durchaus falsches auszusetzen fand.

Daher über die Detail- Kritik nur Folgendes:

Die Herrn Rezensenten sagen: Den zwey erstenAbschnitten einer jeden Abtheilung liege daS ba ierisch eReglement zum Grunde u. s. w. und finden daherdaS Buch für auswärtige unbrauchbar, für daS Znn-land überflüssig.« —

Wie gänzlich ungegründ et dieser so zuversicht-liche Ausspruch ist, könnte der Verfasser mit weni-ge »Worten unwiderlegbar darthu», wenn er sie hieröffentlich niederschreiben wollte, liegt den Herrn Rezen-senten daran dieselben zu wissen, so mögen sie sich,wenn sie irgendwo einen baierische» Offizier zu Gesichtbekommen, bey demselben erkundigen und Zeder wirdihnen die Versicherung ertheilen können, daß sie sichganz und gar geirrt haben.