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Ueber die Lehren des Gefechts wird gesagt, daß sie imVerhältnisse zu den übrigen Abschnitten zu spärlich aus»geführt seyn — die Herrn Rezensenten haben vergessen,daß hier von der ehemals sogenannten reinen Taktikdie Sprache sey, daß hier von allen besondern Umstän»den, von aller Combination der Gefechtöelemente undder Truppen, von aller Verschiedenheit des Ter-rains abstrahirt sey, welches Alles erst in der V re-ib indungölehre abgehandelt wird; daß demnach dieLehre des Gefechts für diesen Theil und besonders dieder Artillerie, sehr zusammenschmelzen müsse. Uebri»gens ist wie gesagt, nichts aufgeführt, was durchausals falsch anerkannt werden konnte und was eineso entschiedene Aburtheilung begründet hätte; waö z. B.die Beurtheilung deö H. 244. betrifft, so ist bey dem-selben der Herr Rezensent durchaus nicht in die Be»siimmung eines solchen theoretischen Satzes einge-drungen.
Die Theorie —. eine reine, nützende, die zur Bil-dung deS Geistes beyträgt, kann unmöglich alle Fälleeinzeln betrachten, ihre Bestimmung und ihr Werthbesteht darin, die Hauptmomente darzustellen, aus derenCombination und Modifikation sich die unendliche Ver»fchiedenheit, welche die Wirklichkeit darbietet, entwickelnläßt, sie subsummirt daher das Gleichartige und sprichteS in einem oder wenigen Sätzen aus, die an und fürsich, wie sie dargestellt sind, vielleicht gar nie inder Wirklichkeit, genau eben so, eintrete» — nichtsdestoweniger sind sie aber doch höchst fruchtbar in derTheorie und für sene, die sich durch sie irgend etwaseigen machen wollen. So auch bey diesem Satze; eShandelt sich hier von einer geschlossenen Infanterie-