Band 
Dritter Band.
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ist nichts so geeignet, als eine reine Anschauung derHauptgefechtarten, die sich ergeben, um bey der Combi-nation der manigfaltigen Nebenverhältniffe, die nöthigeMischung von dieser oder jener Wahlen zu können —Diese drey Hauptformen der Gefechtsarten sind, die inder geschlossenen Linie, die in der zerstreuten und inCokonne — — nur wer sie einzeln, von aller Ungleich-heit abstrohirt, richtig erfaßt — wird sie richtigkombiniren. Demjenigen, dem dieß nicht klarwird,der in einem Lehrbuche nur Satze finden will, die ergerade zu, als ein Rezept anwenden könne, wird das,rvaö hier gesagt ist, freylich nicht hinreichend seyn, umihn eines bessern zu belehren und ihm zu zeigen, was dieTheorie sey und wie sie allein wahrhaft nützen könne.Demnach sey eö genug hierüber, wichtiger zur Beur-theilung der Rezension ist eine Betrachtung der allge-meine» Ansicht, welche die Herrn Rezensenten an dieSpitze setzten.

Am Eingänge der Rezension wird überhaupt über dieSystematik losgezogen, wie man eben gewöhnlich überdieselbe loszuziehen pflegt, indem man nämlich zum Ge-genstand seines Gemäldes nicht das Wahre und Gutewählt, sondern nur die Schattenseite mahlt und nichtsandere als Pedantismus vor Augen hat.

Man lehre einen Menschen von gesundem, natürli-chen Verstände — Regeln über a und b und c buntdurcheinander — bewußtlos wird er sie selbst ordnenund Alles was er über a gehört hat so wie über b undc in seinem Kopfe ordnen und zusammenbringen; Einsystematisches Lehrbuch ist aber nichts anders, als einevorausgegangene Ordnung des Gegenstandes, daß diesevorausgegangene Ordnung aber außerordentlich zur