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Erster Band.
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Das Hauptquartier dieses Corps war zu Lüttich, woauch die 13te Brigade stand; die 14te kantonirte in und umWaremme; die löte zu Hologne; die 16te zu Liers; die IsteBrigade der Reserve-Kavallerie zu Tongern; die 2te zu Dal-hem; die 3te zu Lootz; die Reserve-Artillerie kantonirte in undum Gloms und Dalhem.

Das Hauptquartier des Fürsten Blücher war in Namur.

Die Concentrations-Punkte der verschiedenen Corps wa-ren daher Fleurus, Namur, Ciney und Lüttich. Die vierCorps waren so dislocirt worden, daß ein jedes in zwölfStunden bei seinem Hauptquartier versammelt werden konnte;und es war daher vollständig möglich, die ganze Armee aufjedem dieser Punkte in vier und zwanzig Stunden zu vereini-gen. Zu Namur, als dem Centrum, konnte es aber in vielkürzerer Zeit geschehen. Blücher hatte beschlossen, im Falle,wo die Franzosen die Sambre bei Charleroi überschreiten wür-den, seine Armee in der Position von Sombref zu concentri-ren, weil dieser Punkt an der Straße von Namur nach Ni-velles gelegen, nur 2^ Meilen von ersterem Orte, und nurvon Quartre-Bras, dem Schneidungspunkte jener und derStraße von Brüssel nach Charleroi, entfernt war. In die-sem Falle wollte Wellington ein möglichst starkes Corps indieser Richtung versammeln, um den Feind aufzuhalten odersich an Blüchers rechten Flügel anzuschließen. Sollte derFeind längs des linken Maasufers auf Namur losgehen, sowürde dieses der Vereinigungspunkt des isten, 2ten und 4tenArmee-Corps werden, wahrend das 3te sich bei Ciney ver-sammeln, Dinant hartnäckig halten, und eine Diversion gegendie rechte feindliche Flanke machen sollte; würde der Feind aufdem rechten Ufer der Maas vordringen, so sollte sich die Armeebei Ciney concentriren, das 4te Corps aber als Reserve zur Si-cherung der Verbindung mit dem Rhein in Lüttich sich versammeln.