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Erster Band.
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Ausgang palisadirt worden war. Die französische Kavalleriewagte sich bis auf diesen Damm, wurde hier aber von denTirailleurs, welche die Hecken und Graben besetzt hatten, zu-rückgewiesen. Ein Theil des Dorfes Marcinelles wurde vondiesen gleichfalls wieder genommen, und ein Versuch gemacht,die Brücke zu zerstören. Die Franzofen erneuerten indeß denAngriff mit vermehrter Kraft, nahmen endlich den Dammund die Brücke, und gewannen so einen Eingang in Charle-roi. Der Major von Rohr, welcher auf diesem Posten befeh-ligte, fühlte jetzt wohl die Nothwendigkeit seines Rückzuges,welchen er mit dem Isten Bataillon 6ten Infanterie-Regimentsin guter Ordnung, aber lebhaft von Pajols Dragonern ver-folgt, nach der Position von Gilly aussührte.

Um 11 Uhr waren die Franzosen im vollen Besitze vonCharleroi und beider Sambre-Ufer oberhalb der Stadt. Reil-le's Corps passirte gleichzeitig den Fluß zu Marchienne-au-Pont.

Die rechte Kolonne der französischen Armee, unter Ge-rard, hatte einen weiter« Weg zu durchlaufen und ihren Be-stimmungspunkt Chatelet an der Sambre noch nicht erreicht.

Die 4te Brigade des Ziethenfchen Corps und die vorge-schobenen Truppen der 3ten setzten ihren Rückzug nach Fleu-rus fort. Der General von Jagow hatte die zwei schlesischenSchützen-Kompagnien und das Füsilier-Bataillon des 7tenRegiments bereits nach Farciennes und Lammes gesendet, umdie Uebergange über die Sambre zu besetzen und die linkeFlanke der Stellung bei Gilly zu decken. Von dem Augen-blick an, wo die Franzosen sich des Punktes Charleroi bemäch-tigt hatten, war jedoch die Lage der Isten Brigade, unterSteinmetz, so kritisch geworden, daß Ziethen dem General vonJagow befahl, das 29sie Regiment unter dem Obersten vonRüche! nach Eoffelies zu senden, um hierdurch den Rückzug