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Erster Band.
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jener Brigade zu erleichtern. Der Oberst fand, daß der Ge-neral von Röder dort schon das 6te Ulanen-Regiment unterdem Oberst-Lieutenant von Lützow postirt hatte. Er übergabdiesem daher das 2te Bataillon seines Regiments zur unmit-telbaren Besetzung von Gosselies, und stellte sich mit den bei-den übrigen Bataillonen als Reserve auf.

Sobald die Franzosen in hinreichender Starke in Charle-roi versammelt waren, befahl Napoleon dem General Pajol,die Brigade Clary gegen Gosselies zu entsenden und mit demRest seines Corps gegen Gilly vorzugehen. Clary erreichtemit dem Isten französischen Husaren-Regimente Jumet, kaumeine Viertelstunde von Gosselies, bevor die Iste preußische Bri-gade den Pisten überschritten hatte. Schon wollte er Gosse-lies angreifen, als Lützow mit seinen Ulanen ihm entgegenging und ihn zurück warf. Hierdurch erhielt der Generalvon Steinmetz Zeit den Pieton-Bach zu passiren, worauf auchder Oberst von Rüchel mit dem Asten Regiment abzog, umsich wieder an die 3te Brigade anzuschließen.

Wahrend dessen rückte der General Lefebre-Desnouettesmit der leichten Garde-Kavallerie und zwei Batterien zur Un-terstützung des Generals Clary vor; und ein Regiment derjungen Garde des Generals Duhesme folgte ihm als Soutienbis halben Wegs Gosselies. Die Avantgarde des 2ten fran-zösischen Corps, welches bei Marchienne die Sambre passirthatte, drang ebenfalls direkt auf Gosselies vor, um den preu-ßischen Truppen den Rückzug auf der großen Brüsseler Straßezu verlegen und hierdurch die Preußen von der englischen Ar-mee zu trennen. Das Iste Corps, welches noch weit zurückwar, erhielt Befehl, dem 2ten zu folgen.

Der General von Steinmetz bemerkte, als er sich Gosse-lies näherte, nicht so bald die Starke des Feindes und dieihm drohende Gefahr, als er das Füsilier-Bataillon des Isten