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Erster Band.
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ivegung von der französischen Kavallerie überrascht und ver-lor hierbei zwei Drittheile seiner Leute.

Das Füsilier-Bataillon 6ten Regiments war glücklicher,es wurde auf der Ebene angefallen, formirte aber sogleichQuarree und gab erst dann sein Feuer ab, als die französi-schen Reiter bis auf zwanzig oder dreißig Schritte herange-kommen waren. So schlug es tapfer mehrere Attaken zu-rück, und als dieselben an Heftigkeit nachließen, bahnte essich mit dem Bajonnct einen Weg durch die es umschwär-mende Kavallerie. Eine Kompagnie des Bataillons besetztedann sogleich die Lisiere des Waldes, und verhinderte so dasweitere Vordringen der Letzteren. Die französischen Schwa-dronen erlitten hierbei einen namhaften Verlust, und der Ge-neral Letort, ein ausgezeichneter Kavallerie-Offizier, wurdetödtlich verwundet.

Die brandenburgischen Dragoner waren vom General Zie-chen zur Aufnahme der Brigade hinter dem Walde von Fleu-rus aufgestellt worden, sie machten mehrere glückliche Angriffeauf die nachfolgende französische Kavallerie und hemmten sodie weitere Verfolgung.

Die 2te Brigade nahm nun eine Aufstellung vor Lambu-sart, welches durch einige Bataillone der 3ten besetzt wordenwar, und General von Röder schloß sich ihr mit den ihmnoch übrig bleibenden Kavallerie-Regimentern und einer Bat-terie reitender Artillerie an. Die feindliche Reiterei marfchirtedieser Stellung gegenüber auf, und eröffnete aus drei Batte-rien eine Kanonade, mit welcher indessen das Gefecht diesesTages endete.

Die Iste preußische Brigade hatte glücklich ihren Rückzugvon Heppignies fortgesetzt, und erreichte um 11 Uhr AbendsSt. Amand.